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    Fort- und Weiterbildungsangebote

    Zeitnahe Schulungstermine, die wir vom Landesverband aus für unsere Kreisverbände und Einrichtungen anbieten, werden Ihnen in der Rubrik "Aktuelle Schulungstermine" weiter unten angezeigt. Diese Veranstaltungen werden zur Zeit in digitaler Form angeboten.

    Auf Anfrage und entsprechend unserer Ressourcen unterstützt unsere Fachreferentin Sie auch in Ihrer Einrichtung. Dieses Angebot nehmen z.B. Kitas im Rahmen ihrer Konzeptionstage wahr. Die Kreisverbände fragen bisher vor allem Grundschulungen für die ehrenamtlichen Führungs-und Leitungskräfte am Abend an.

    Auch externe Träger, Jugendverbände, soziale Einrichtungen und Gemeinden können Schulungen von uns durchführen lassen. Weiter unten finden Sie eine Auflistung unserer "Schulungsangebote für externe Einrichtungen". Hier finden Sie unsere Referenzen.

    Sollten Sie eine davon abweichende Anfrage haben, scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren. Die Prävention sexualisierter Gewalt ist uns eine Herzensangelegenheit. Wir lassen uns gerne "in die Karten schauen" und andere von unserem Wissen und Erfahrungen profitieren.

    Die Kosten für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen für externe Einrichtungen berechnen sich nach dem Thema, dem Zeitumfang und der Zielgruppe. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

    • Schulungsangebote für DRK-Einrichtungen

      Schulungsangebote für die hauptamtlichen Aufgabenfelder in den Kreisverbänden

      Die folgenden Schulungsangebote richten sich vor allem an den überwiegend hauptamtlich geprägten Sektor. Dies betrifft die DRK-Kintertagesstätten, die Wohnheime und Tagesstätten für Senior*innen sowie Wohnheime und Tagesstätten für Menschen mit Behinderungen. Neben den entsprechenden hauptamtlichen Fachkräften sind gleichermaßen die ehrenamtlich Engagierten mitzuschulen und gleichwertig einzubinden. Falls unsere Fachreferentin die Schulung nicht selbst durchführen kann, hilft sie gerne bei der Vermittlung von geeigneten Referent*innen.

      Basisschulung KiTa-Team

      In der Regel in Form eines Tagestermin von 5 Stunden. Die Zielgruppe sind Mitarbeiter*innen, die mit Kindern zwischen 0 und 6 Jahren arbeiten und eine pädagogische Vorbildung haben. Sehr gerne können zu diesen Terminen auch die ehrenamtlichen Helfer*innen (z.B. Vorlese-Paten) mit eingeladen werden! Neben dem Grundlagenwissen steht bei diesen Terminen auch die Anwendung der Methodentasche 100% ICH auf dem Programm.

      Themenspeicher:

      • Auffrischung Grundlagenwissen (Sexualisierte Gewalt)
      • Erziehungshaltung/Wertebewusstsein der Einrichtung
      • Grundbedürfnisse von Kindern bzw. Jugendlichen
      • Frühkindliche Sexualität
      • Strukturelle Präventionsmerkmale und Risikoanalyse; insbesondere die 8 DRK-Standards
      • Einbindung der Kinder bei der Entwicklung eines Schutzkonzeptes
      • Interventionsverfahren bei diversen Verdachtsfällen (Übergriffe im häuslichen Kontext, Übergriffe durch MA, grenzverletzendes Verhalten der Kinder untereinander)
      • Praktische Prävention mit der Methodentasche 100% ICH (inklusive Grundlagenwissen zum Thema Spielpädagogik)

       

      Basisschulung in der Senioren- oder Behindertenhilfe

      Dieses Angebot richtet sich an Einrichtungsleitungen und Fachkräfte, die keine Vorbildung zum Thema "Sexualisierte Gewalt" haben. Sehr gerne können zu diesem Termin auch die ehrenamtlich Engagierten der Einrichtung eingeladen werden. Der Zeitrahmen umfasst ca. 4 Stunden.

      Themenspeicher:

      • Grundlagenwissen (Sexualisierte Gewalt)
      • Rechtliche und politische Einordnung
      • Täterstrategien
      • Team-Dynamiken bei Verdachtsabklärungen
      • Aktueller Sachstand zum Thema "Sexualisierte Gewalt gegenüber der Zielgruppe" 
      • Strukturelle Prävention in Einrichtungen der Senioren- und Behindertenhilfe
      • Institutionelle Schutzkonzepte/Umsetzung der 8 DRK-Standards (Verhaltenskodex, Weiterbildungen, Erste Ansprechpartner, Netzwerkarbeit, Beschwerdemanagement, Partizipationswege und fachlich angemessene Intervention bei Vermutungen und Übergriffen)
      • Grundlagen einer Risiko- und Potenzialanalyse zur Ermittlung des Sachstands

       

      Schulungsangebote für die ehrenamtlichen Aufgabenfelder in den Kreisverbänden

      Diese Schulungsangebote richten sich vor allem an die DRK-Aufgabenbereiche, die im überwiegend ehrenamtlich geprägtem Sektor angesiedelt sind. Der Baustein "Prävention sex. Gewalt" hat bereits Einzug in die diversen Ausbildungswege der Gemeinschaften gehalten.

      Unseren Kapazitäten entsprechend bieten wir Schulungsabende oder Tagesveranstaltungen zum Thema an. Dort steht die Sensibilisierung für das Thema "Grenzverletzungen und sexualisierte Gewalt" im Fokus. Der klassische Zeitrahmen ist von 18:00 bis 21:00 Uhr bzw. als Tagesveranstaltung von 10:00 bis 16:00 Uhr.

      Grundlagenveranstaltung "Prävention sexualisierter Gewalt im DRK"

      Themenspeicher:

      • Gesamtpolitische Einordnung des Themas "Sexualisierte Gewalt"
      • Grundlagenwissen  (Sexualisierte Gewalt)
      • Wesen einer Risiko- und Potenzialanalyse zur Sachstand-Ermittlung
      • Entstehung der 8 DRK-Standards zur Prävention + Hintergrund eines "Instittutionellen Schutzkonzeptes"
      • Inhalte, Ziele und Wirksamkeit der einzelnen DRK-Standards
      • Umsetzung der Standards in den diversen Aufgabenfeldern des Kreisverbandes
      • Rechtliche Rahmenbedingungen
      • Praxistauglichkeit und Bezug zu den diversen Aufgabenfeldern

       

      Tagesseminar "Sexualisierte Gewalt" in der Kinder- und Jugendhilfe für ehrenamtlich Engagierte

      Die Zielgruppe sind junge Multiplikatoren ab 16 Jahren, die im intensiven Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen.

      Themenspeicher:

      • Hintergrundinformationen zum Thema "Sexualisierte Gewalt" im Rahmen von Einstiegsübungen, Impulsvorträgen und Arbeitsgruppen
      • Grundlagen der strukturellen Prävention (insbesondere Täterstrategien im Kontext der verbandlichen Organisationsstrukturen)
      • Einbettung der 8 DRK-Standards in sogenannte "Institutionelle Schutzkonzepte"
      • Grundbedürfnisse von Kindern in Abgrenzung zu Grundbedürfnissen von Jugendlichen
      • Eigene Wertvorstellung/Erziehungshaltung und Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche
      • Beziehungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen
      • Praktische Prävention mit Spielen und Übungen aus der Methodentasche 100% ICH
      • Entwicklung von zielgruppenspezifischen Präventionsangeboten
      • Durchführung und Reflexion von eigenen Präventionsangeboten
      • Gespräche mit Betroffenen - Grundlagen und Grenzen

       

    • Schulungsangebote für externe Einrichtungen

      Unseren Kapazitäten entsprechend bieten wir diverse Schulungsformate oder Impulsvortrage auch für interessierte Einrichtungen, Träger, Gemeinden und Verbände an. Wir verfügen bereits über umfangreiche Erfahrungen bei Inhouse-Veranstaltungen und Online-Seminaren.
      Die Kosten für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen für externe Einrichtungen berechnen sich nach dem Thema, dem Zeitumfang und der Zielgruppe. Gerne besprechen wir Ihr Anliegen in einem persönlichen Telefonat.

      Grundlagenschulung für pädagogische Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe

      Der zeitliche Rahmen liegt hier bei ca. 4 Stunden. Die Zielgruppe sind Mitarbeiter*innen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und eine pädagogische Vorbildung haben.

      Themenspeicher:

      • Auffrischung oder Vermittlung des Grundlagenwissen (Sexualisierte Gewalt)
      • In Einrichtungen der Jugendhilfe: Grenzverletzungen und sex. Übergriffe unter Jugendlichen - aktueller Forschungsstand und Praxisbezug
      • In Einrichtungen mit Kindern: Kindliche Sexualität - Entwicklungsrahmen
      • Erziehungshaltung/Wertebewusstsein der Einrichtung
      • Grundbedürfnisse von Kindern bzw. Jugendlichen + Wie lernen Kinder und Jugendliche?
      • Prävention als Beziehungsarbeit
      • Strukturelle Präventionsmerkmale  ("Institionelles Schutzkonzept")
      • Risiko- und Potenzialanalsyse zur Ermittlung des Sachstands, insbesondere Methoden zur echten Einbindung von Kindern und Jugendlichen
      • Interventionen im Verdachtsfall (Übergriffe im häuslichen Kontext, Übergriffe im Einrichtungskontext, Grenzverletzungen und Übergriffe durch Peer)
      • Praktische Prävention mit der Methodentasche 100% ICH (inklusive Grundlagenwissen zum Thema Spielpädagogik)

       

      Weiterbildung für KiTa-Teams

      Sie findet in der Regel im Rahmen eines Konzeptionstages des Kita-Teams statt - meist von 10:00 bis 15:00 Uhr (inklusive Mittagspause). Die Zielgruppe sind Mitarbeiter*innen, die mit Kindern zwischen 0 und 6 Jahren arbeiten und eine pädagogische Vorbildung haben. Sehr gerne können zu diesen Terminen auch die ehrenamtlichen Helfer*innen (z.B. Vorlese-Paten) mit eingeladen werden! Neben dem Grundlagenwissen steht bei diesen Terminen auch die Anwendung der Methodentasche 100% ICH auf dem Programm.

      Themenspeicher:

      • Auffrischung Grundlagenwissen (Sexualisierte Gewalt)
      • Aktuelle Erkenntnisse aus dem Grundlagenwissen
      • Überblick:Kindliche Sexualität - Was gilt als "normal"?
      • Struktrelle Präventionsmerkmale und Risiko- und Potenzialanalyse von Kindertagesstätten ("Institutionelles Schutzkonzept")
      • Einbindung der Kinder bei der Erarbeitung eines Schutzkonzeptes - Methodenüberblick und Hintergründe
      • Intervention im Verdachtsfall (interne, externe Verdachtsfälle sowie übergriffiges Verhalten der Kinder untereinander)
      • Praktische Prävention anhand der DRK-Methodentasche 100% ICH

       

      Weiterbildung "100% ICH" für pädagogische Fachkräfte/ehrenamtliche Gruppenleiter*innen

      Die spielerische Auseinandersetzung mit den Themen "Meine Gefühle", "Mein Körper", "Meine Werte",  "Meine Grenzen" und "Ich brauche dich!" steht im Zentrum unserer Weiterbildungen zur praktischen Prävention.
      Idee des Ganzen ist es, Fachkräfte und ehrenamtliche Multiplikatoren zu befähigen, positiv stärkend mit Kindern und Jugendlichen zum Thema zu arbeiten. Dies ist als Teil eines ganzheitlichen Präventionskonzeptes und nicht als alleinige Maßnahme zu sehen. Die entsprechenden Maßnahmen eines "Institutionellen Schutzkonzeptes" sollten vorhanden sein.

      Natürlich ist ein Grundlagenwissen die Voraussetzung, um in die Präventionsarbeit einsteigen zu können. Deshalb steht zu Beginn einer Veranstaltung entweder eine Grundlagenschulung oder aber eine Auffrischung auf dem Programm. Die anschließenden Spiele und Übungen entnehmen wir der Methodentasche 100% ICH". Seit der 7. Auflage sind auch spezielle Übungen zu Social Media Aspekten neu hinzugekommen. In Einirchtungen, die mit Jugendlichen arbeiten,  wird deshalb in das Grundlagenwissen der Bereich "Grenzverletzungen unter Jugendlichen im Kontext digitaler Medien" auf Wunsch mit aufgenommen.

      Themenspeicher:

      • Basiswissen Sexualisierte Gewalt - Grenzverletzungen und Übergriffe unter Jugendlichen
      • Grundlagen der Spielpädagogik
      • Grundbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen
      • Einbindung von Kindern und Jugendlichen als Experten ihrer (auch digitalen) Lebenswelt
      • Eigene Erziehungshaltung - Prävention als Beziehungsarbeit
      • Theorie und Praxis der Methodentasche
      • Methodik und Didaktik beim Aufbau, Durchführung und Reflexion von Präventionseinheiten

       

      Je nach Vorbildung, Zielsetzung und Merkmalen der Zielgruppe kann eine Fortbildung von einer Abendveranstaltung von 4 Stunden bis zu einer Wochenendveranstaltung variieren

      Grundlagenseminar "Sexualisierte Gewalt" für Multiplikatoren ab 16 Jahren

      Sie findet in der Regel in Form eines Tagestermins oder 2-tägigen Seminars (je nach Alter und Aufgabenbereich der Zielgruppe) statt. Die Zielgruppe sind Multiplikator*innen ab 16 Jahren, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

      Themenspeicher:

      • Hintergrundinformationen zum Thema "Sexualisierte Gewalt" im Rahmen von Einstiegsübungen, Impulsvorträgen und Arbeitsgruppen
      • Grenzverletzungen und sex. Übergriffe unter Jugendlichen
      • Ganzheitlicher Ansatz von Präventionsmerkmalen in Institutionen (best practice Beispiele)
      • Grundbedürfnisse von Kindern in Abgrenzung zu Grundbedürfnissen von Jugendlichen
      • Einbindung von Kindern und Jugendlichen als Experten ihrer Lebenswelt (auch digital)
      • Eigene Wertvorstellung/Erziehungshaltung und Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche
      • Praktische Prävention mit Spielen und Übungen aus der Methodentasche 100% ICH
      • Entwicklung von zielgruppenspezifischen Präventionsangeboten
      • Durchführung und Reflexion von eigenen Präventionsangeboten
      • Gespräche mit Betroffenen - Grundlagen und Grenzen

       

      Konzeptionelle Erstberatung

      Sie findet in der Regel im Rahmen eines Abendtermins (+ Vorgespräch und Nachbereitung) statt. Adressat sind in der Regel die Geschäftsführung einer Einrichtung sowie die Fachkräfte der einzelnen Abteilungen sowie Beauftragte Personen die zum Thema arbeiten. Natürlich können auch in einem ersten Termin (insbesondere wenn dieser mit einer Grundlagenschulung einhergeht) ein größerer Personenkreis einbezogen werden.


      Themenspeicher:

      • Grundlagenwissen (Definition, Betroffenengruppe, Alter, Erscheinungsformen …)
      • Rechtliche und politische Einordnung (Bundeskinderschutzgesetz, Runder Tisch der Bundesregierung, Fachdebatte 2010 im Vergleich zur heutigen Ausgangslage)
      • Täterstrategien (im Spannungsfeld der Einrichtungsausrichtung oder des verbandlichen Kontexts)
      • Eckpfeiler von Institutionellen Schutzkonzepten und ihre Wirksamkeit
      • Wesen einer Risiko- und Potenzialanalyse - Rahmenbedingungen vor Ort (Auftrag, Kapazitäten, Ressourcen, Organisationsaufbau etc.)
      • Beteiligung der Zielgruppe selbst - Methoden und Hintergründe
      • Beteiligung externer Instanzen

       

      Weiterführende Beratung und Begleitung von Institutionen

      • Begleitung bei der Erstellung eines "Institutionellen Schutzkonzeptes"
      • Fachexpertise zum vorhanden Schutzkonzept im Rahmen einer Weiterentwickung/eines Prozess
      • Ausarbeitung bzw. Weiterentwicklung des Leitbildes der Einrichtung
      • Konzeption, Durchführung und/oder Kommentierung einer (bereits durchgeführten) einrichtungsspezifischen Risiko- und Potenzialanalyse
      • Definieren des Entwicklungspotenzials einer Einrichtung
      • Unterstützung bei der Etablierung von trägerspezifischen Präventionsstrukturen
      • Erarbeitung und strukturelle Verankerung von Partizipationsmöglichkeiten
      • Etablierung eines Beschwerdemanagements im Sinn einer gleichwertigen Kommunikation

       

      Impulsvorträge, Workshops oder Fachforen bei Fachtagungen, Kongressen oder Schulungsformaten

      In den Referenzen sehen Sie entsprechende Beiträge der letzten Jahren. Gerne können sprechen wir über Möglichkeiten, Sie in Ihren Formaten zu unterstützen.

       

    • Referenzen

      Hier sehen Sie eine Auswahl an Veranstaltungen, die wir in den letzten 6 Jahren durchgeführt haben.

      Wer gerne einen Eindruck über unsere Arbeitsweise gewinnen möchte, kann gerne in diesen Artikeln stöbern:

      Artikel 2014 im Online Magazin BDKJ

      Interview 2015 im AJS Forum



    • Aktuelle Schulungstermine

      Termine 2021

      • ONLINE SCHULUNG "Basiswissen Sexualisierte Gewalt und das Schutzkonzept im DRK Landesverband Nordrhein e.V."

      am 29.04.2021 von 18:00 bis 20:30 Uhr. Die Ausschreibung zur Veranstaltung und Anmeldehinnweise finden sich hier.

      • ONLINE AUSTAUSCHTREFFEN der Vertrauenspersonen beim DRK Landesverband Nordrhein e.V.

      am 26.05.2021 in der Zeit von 18:00 bis 21:00 Uhr. Die Ausschreibung und Anmeldehinweise finden sich hier.

      • ONLINE AUSTAUSCHTREFFEN für die Ersten Ansprechpartner in den DRK Kindertagesstätten

      am 20.05.2021 in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr. Die Ausschreibung und Anmeldehinweise finden sich hier.

      • ONLINE AUSBILDUNG zur Vertrauensperson

      am 17.06.2021 in der Zeit von 18:00 bis 21:00 Uhr Teil 1

      am 01.07.2021 in der Zeit von 18:00 bis 20:30 Uhr Teil 2

      Die Ausschreibung und Anmeldehinweise finden sich hier.

      • ONLINE  SEMINAR "Gesprächsführung mit Betroffenen"

      Ist aktuell in der Planung. Sobald ein Termin feststeht, wird dieser hier veröffentlicht!